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Infiniti lebt! Lebt Infiniti?
AHG Sports veredelt jedenfalls den FX30d |
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Ein deutscher Tuner hat sich des Luxus-SUV von Infiniti
angenommen. Ein Ende des Tauchganges der Marke in Österreich ist
trotzdem nicht absehbar. |
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| 02.06.2011 |
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In Österreich geht Infiniti nach dem (selbst
verordneten) Traumstart langsam aber sicher wieder auf
Tauchstation. Vom FX30d wurden in Österreich in den ersten 3
Monaten des laufenden Jahres gerade einmal 18 Stück verkauft.
Werbebudget dürfte kaum eines vorhanden sein, Chancen auf eine
Testfahrt bietet sich den Gästen eines Wiener Nobelhotels, kaum
aber den Automobilredaktionen unseres Landes. |
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Schade. Denn der Infiniti FX30d hätte das Zeug
zu einem beliebten SUV gehabt. Mit der Einführung eines
kräftigen Dieselmotors für das Nobel-SUV hätte man erstmals
nichts falsch gemacht, sich sogar ernsthafte Chancen auf einen
guten Verkauf in Österreich erarbeitet.
In Deutschland dürften die Uhren ein wenig anders gehen,
Marketing und Pressebetreuung noch funktionieren. Nicht anders
ist zu erklären, dass sich namhafte Tuner des Fahrzeuges
annehmen und es behübschen wollen. |
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Im Falle der Firma AHG Sports ist dies
wunderbar gelungen: der Infiniti FX in Staatskarossen-Schwarz
ist zugegebenermaßen ein echter Augenschmaus. Die Tuner des
Infiniti Zentrums in Hamburg sind dem Wagen zu Leibe gerückt und
haben die Rad/Reifen-Kombination und Fahrwerksfedern
„nachgebessert“. Aus der CC-Line von Schmidt Revolution in Bad
Segeberg stammen die dreiteilig verbauten Felgen in der
spektakulären Größe 11x21 Zoll mit entsprechender Bereifung
in 295/40R21. Für derartigen Bodenkontakt sind in Good
Old Germany stolz 7.900 Euro zu löhnen. Die
Fahrwerksfedern, die den FX dem Boden um 25 Millimeter näher
bringen, kosten inklusive Montage 1.495 Euro. |
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AHG Sports bereitet dazu eine
Leistungssteigerung des FX 30dS vor, die 280 PS (statt
bisher 238) und 600 Newtonmeter maximales Drehmoment zur
Verfügung stellt. Ob das hierzulande angesichts der bescheidenen
Akquisitions-Versuche der heimischen Infiniti-Niederlassung
irgendjemanden hinter den Ofen hervorlockt, ist allerdings zu
bezweifeln. |
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Fotos: Miranda Media (Jordi
Miranda) |
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(c) allradnews.at & gelaendewagen.at
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