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Vorstellung: Der Kia Sportage 2010 - alle Infos über den Neuen |
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Der neue Kia Sportage präsentiert sich mit neuer Karosserie,
einem frischeren Design und neuen Motoren - und glänzt mit
tollen Verbrauchs- und Emissionswerten. |
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| 11.03.2010 |
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Update
10.01.2011: Der neue KIA Sportage bei uns im Test!
Update 22.07.2010: Die Preise
für den neuen Kia Sportage
Nach dem ab 1994 gebauten "Urmodell" des Kia Sportage wurde die zweite Generation
2004
eingeführt. Sie trug wesentlich zur positiven Entwicklung des Kia-Konzerns bei: Mit weltweit 860.000 verkauften Fahrzeugen,
150.000 davon in Westeuropa, war der Sportage ein echter Renner.
In Österreich wurden bis Ende 2009 auch immerhin rund 6.000
Fahrzeuge verkauft. |
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(1280x1024 px, 141 KB, öffnet in neuem Browserfenster) |
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Jetzt kommt die dritte Modellgeneration - sie ist um 9
Zentimeter länger, um 1,5 Zentimeter breiter, aber um 6
Zentimeter niedriger als der Vorgänger. Der cW-Wert sank auf
0,37 (Vorgänger: 0,40), das Gewicht wurde um 91 Kilo gesenkt.
Zum Marktstart im Sommer 2010 wird der neue Sportage zunächst
mit zwei Motoren angeboten, zwei weitere folgen bis zum
Ende des Jahres. Neben den vier Motoren (zwei Benziner, zwei
Diesel) mit 115 bis 163 PS Leistung stehen Schalt- und
Automatikgetriebe sowie Front- und Allradantrieb zur
Wahl.
Ende des Jahres wird Kia auch zwei kleinere Motoren anbieten -
einen 1,7-Liter-Diesel und einen 1,6-Liter-Benziner mit
Direkteinspritzung an, die auch mit Start-Stopp-System
erhältlich sind. DIe umweltfreundlichste Motorisierung wird dann
eine CO2-Emission von 138 Gramm pro Kilometer haben. |
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Zu den neuen Sicherheits-Elementen, die in den meisten
europäischen Ländern Standard sind, zählt die erweiterte
Stabilitätskontrolle ESC mit einem Überschlagsensor.
Er löst bei Bedarf die Seiten- und Kopfairbags sowie die
Gurtstraffer aus. Hinzu kommen die Berganfahrhilfe
(verhindert das Rückwartsrollen beim Anfahren an Steigungen),
die Bergabfahrhilfe (begrenzt die Geschwindigkeit bei
starkem Gefälle) und das adaptive Bremslicht ESS, das bei
einer Notbremsung automatisch die Bremsleuchten blinken lässt.
Der neue Sportage, der im Kia-Werk Žilina in der Slowakei
produziert wird, ist in zehn Karosseriefarben erhältlich.
Das schwarze Interieur weist eine hohe Qualität auf und
ist standardmäßig mit Stoffsitzen ausgestattet. Angeboten werden
aber auch Teilleder- und Vollleder-Sitzbezüge sowie
Verkleidungen mit verschiedenen Farbakzenten (grau, weiß,
orange). Der Kia Sportage wird in Österreich in vier
Ausstattungsniveaus angeboten, die zum Teil
Xenon-Scheinwerfer, LED-Tagfahrlicht, ein schlüsselloses
Zugangssystem (Smart Card) mit Startertaste, eine Rückfahrkamera
(mit Display im Innenrückspiegel), eine Multimedia-Navigation
und ein Panoramadach werden im neuen Modell umfassen.
Kia gewährt seit Anfang des Jahres für alle ab 2010 neu
zugelassenen Modelle sieben Jahre Garantie auf das
gesamte Fahrzeug. Diese umfassende Herstellergarantie gilt auch
für den neuen Kia Sportage. Der Marktstart in Österreich
wird für den Sommer 2010 erwartet.
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Details
Die Motoren
Der im europäischen Kia-Werk in der Slowakei produzierte neue
Sportage wird mit vier Motoren angeboten. Zur Markteinführung im
Sommer 2010 ist er mit einem 2-Liter-Benziner und einem
2-Liter-Diesel erhältlich. Ende des Jahres folgen zwei kleinere
Motoren, ein 1,7-Liter-Diesel und ein 1,6-Liter-Benziner mit
Direkteinspritzung. Dann wird der umweltfreundlichste
Sportage-Motor eine CO2-Emission von weniger als 140g/km
aufweisen. Den Bestwert zur Markteinführung erreicht der neue
Sportage 2.0 CRDi mit 147g/km (Version mit Frontantrieb, interne
Messung).
Auf dem Genfer Automobilsalon 2010 ist der Kompakt-SUV mit dem
2-Liter-Turbodiesel zu sehen. Er stammt aus der „R“-Familie
von Kia und feiert im Sportage seine Premiere. Diese völlig neu
konzipierte Diesel-Familie gab ihr Debüt 2009 mit dem 197 PS
starken 2,2-Liter-Triebwerk des neuen Sorento.
Der Vierzylinder mobilisiert 136 PS Leistung und
ein Drehmoment von 304 Nm, das bereits ab 1.800
Umdrehungen zur Verfügung steht. Neben diesen hohen
Leistungswerten zeichnet sich der Motor durch einen niedrigen
Verbrauch aus (2WD Schaltgetriebe: 5,5 Liter/100 km; 4WD
Schaltgetriebe: 5,7 Liter/100 km im kombinierten Verbrauch).
Der zweite Dieselmotor, eine neue 1,7-Liter-Version
aus der „U2“-Familie, ist ab Ende des Jahre erhältlich.
Konzipiert wurde das Triebwerk im deutschen Forschungs- und
Entwicklungszentrum von Kia in Rüsselsheim. Der Motor leistet
115 PS, entspricht der Abgasnorm Euro 5 und arbeitet
ruhiger, schadstoffärmer und sparsamer als frühere „U2“-Motoren.
Sein maximales Drehmoment von 255 Nm hält er schon ab 1.800
Umdrehungen bereit.
Der 2-Liter-Benziner aus der “Theta II”-Baureihe wurde
für den Einsatz im neuen Sportage überarbeitet und mit modernen
Elektronik-Systemen und reibungsarmen Komponenten ausgerüstet.
Der Vierzylinder mit 16 Ventilen und variabler Einlass- und
Auslassventilsteuerung (Dual CVVT) ist ein leicht konstruierter
Vollaluminium-Motor mit Motorblock, Zylinderkopf und Ölwanne aus
Aluminium-Guss. Er mobilisiert eine Leistung von 163 PS
und ein maximales Drehmoment von 194 Nm, das bereits bei
4.600 Umdrehungen erreicht wird.
Ab Ende des Jahres gibt es wie gesagt den 1,6-Liter-GDI
("Gasoline Direct Injection") mit 140 PS.
Das Kraftstoff sparende Start-Stopp-System ISG für den
neuen Sportage steht ab Ende 2010 für den 1.7 CRDi und den 1.6
GDI zur Verfügung. Das System schaltet den Motor automatisch ab,
wenn das Fahrzeug zum Stehen kommt, und startet ihn wieder,
sobald der Fahrer das Kupplungspedal betätigt. |
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Getriebe und Antrieb
Der neue Kia Sportage wird in Europa mit Front- und
Allradantrieb angeboten sowie mit Schaltgetriebe (je
nach Motorisierung fünf oder sechs Gänge) und einer
Sechsstufen-Automatik.
Die Dieselversionen sind standardmäßig mit einem
Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Kia hat dieses Getriebe
überarbeitet und dadurch die Synchronisation verbessert, die
Leistungsfähigkeit und Lebensdauer erhöht sowie den
Energieverlust verringert.
Für die beiden 2-Liter-Motoren, Diesel und Benziner, steht als
Sonderausstattung eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Über
optionale Schaltwippen am Lenkradtopf lässt es sich einfach
betätigen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Zur
Standardausstattung gehören eine Bergan- und eine
Bergabfahrhilfe.
Der Allradantrieb wird mit dem 2-Liter-Benziner und dem
2-Liter-Diesel angeboten, jeweils wahlweise mit Schaltgetriebe.
Das Allradsystem mit variabler Drehmomentverteilung
zwischen Vorder- und Hinterachse wird elektronisch gesteuert. In
normalen Fahrsituationen leitet die Steuereinheit die gesamte
Motorkraft an die Vorderräder, was den Kraftstoffverbrauch
reduziert. Wenn eines der Vorderräder die Bodenhaftung verliert,
wird ein Teil des Drehmoments automatisch zu den Hinterrädern
geleitet, um weiterhin eine kontrollierte Vorwärtsbewegung zu
gewährleisten. Im „Lock”-Modus wird eine gleichmäßige
Verteilung der Motorkraft auf Vorder- und Hinterräder im
Verhältnis 50:50 fixiert. |
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Verbrauch /Emissionen
Die frongetriebenen Modelle mit dem 2. CVVT-Motor verbrauchen
durchschnittlich 7,5 bzw. mit Automatik 7,9 Liter Benzin, der
Dieselmotor wie erwähnt nur 5,5 Liter. Die 4WD-Modelle brauchen
nur unwesentlich mehr Kraftstoff: 7,6 bzw. 82, Liter die
Benziner, 5,7 der Diesel - letzterer Wert entspricht einem
CO2-Ausstoß von 149 Gramm pro Kilometer.
Sicherheit
Die aktive Sicherheitsausstattung beinhaltet neben der erwähnten
Bergan- und eine Bergabfahrhilfe eine elektronische
Stabilitätskontrolle sowie ein adaptives Bremslicht .
Zum Bremssystem des neuen Sportage gehören Scheibenbremsen an
allen Rädern, ein ABS, eine elektronische
Bremskraftverteilung und ein Bremsassistent. Ein
Reifendruck-Kontrollsystem ist ebenfalls verfügbar. In
Österreich ist der neue Sportage standardmäßig mit sechs
Airbags ausgerüstet: Front- und Seitenairbags für Fahrer und
Beifahrer sowie von vorn nach hinten durchgehende Kopfairbags.
Neben Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern befinden sich
an den Vordersitzen aktive Kopfstützen. Sie schnellen bei
einem Heckaufprall nach vorn und beugen dadurch Kopf- und
Halsverletzungen vor.
Der neue Kia Sportage startet in Österreich wie erwähnt im
Sommer, Preise wurden noch keine genannt. |
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Fotos: KIA |
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