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Vorstellung: Der Infiniti FX30d |
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Infinitis erfolgreichstes Modell jetzt mit Dieselmotor |
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| 20.10.2010 |
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Infiniti startet durch: Mit der Einführung des ersten
Dieselmotors für das SUV-Modell FX erhöhen sich die
Absatzchancen für den neu in Österreich vertretenden japanischen
Autobauer dramatisch. Der FX war mit einem Anteil von 55 Prozent
schon bisher Infinitis Topseller, mit der Einführung des
Selbstzünders wird er diese Rolle wohl deutlich ausbauen können. |
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Das V6-Aggregat mit 238 PS wurde speziell für Europa
entwickelt - dank eines üppigen Drehmoments von 550
Newtonmetern ist es auf maximalen Fahrspaß ausgelegt: Es
ermöglicht dem Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h
und eine Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 in nur 8,3
Sekunden, begnügt sich dabei laut Werksangabe aber mit
durchschnittlich 9 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer.
Serienmäßig bei allen FX-Modellen ist eine adaptive
Siebenstufen-Automatik mit an Bord, inklusive der direkt am
Lenkrad montierten Schaltwippen aus Magnesium. |
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Neben dem neuen Selbstzünder bietet Infiniti den FX auch
weiterhin mit Benzinmotoren an. Der "FX37" ist mit einem
3,6 Liter großen Sechszylinder mit 320 PS ausgrüstet, der
"FX50" sogar mit einem 390 PS starken Achtzylinder. Eine
Besonderheit auf dem Markt stellen die "S"-Modelle des FX dar,
die über eine Hinterradlenkung verfügen.
Laut Infiniti ist für Kunden das Design das primäres Motiv für
den Kauf eines FX. Sie lieben die sportwagenmäßigen
Proportionen, die der große Infiniti optisch gut mit
SUV-typischen Elementen kombinieren kann. Dei Karosserie ist für
ein SUV relativ flach, die Motorhaube langg gestreckt, die Spur
sehr breit, die Karosserieüberhänge äußerst kurz. Die Optik wird
weiters von voluminösen Radkästen geprägt, die 20 bzw. beim
"S"-Modell Zoll sogar 21 Zoll große Leichtmetallfelgen
aufnehmen.
Für Fahrten ins leichte Gelände oder über unbefestigte Wege
bietet der FX30d einen Allradantrieb namens "ATTESA E-TS"
(steht für "Advanced Total Traction Engineering System for All,
Electronic Torque Split"). Dessen Steuerelektronik verteilt über
eine zentrale Verteilerkupplung das Drehmoment automatisch von
50:50 bis 0:100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Durch
automatisches Umschalten auf eine 50:50 Drehmomentverteilung
sorgt das System speziell auf Schnell, Sand oder schlammigem
Untergrund für gute Anfahrtraktion und eine ruckfreie, stabile
Beschleunigung. Auf trockener Straße und festem Untergrund ist
der FX30d als reiner Hecktriebler unterwegs.
Infiniti bietet den neuen FX30d in acht verschiedenen Farben,
sechs Ledersorten und zwei Innenausstattungen an. Die Preise
beginnen bei 63.590 Euro. |
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Fotos: Infiniti |
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(c) allradnews.at & gelaendewagen.at
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