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Blitztest: Der neue Kia Sorento |
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Deutlich leichter und verbrauchsgünstiger präsentiert sich der
neue Kia Sorento - und bietet gegenüber seinem Vorgänger
deutlich mehr Komfort und bessere Fahrleistungen onroad. |
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| 08.09.2009 |
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Kia selbst gibt es zu: Mit dem bisherigen Sorento hat der Neue
nur den Namen gemeinsam. Der schwere Leiterrahmen ist einem Monocoque gewichen,
es konnten - man höre und staune - nicht weniger als 215
Kilogramm Gewicht eingespart werden.
Bei den Motoren ist der Technologieschub, von dem der
Neue angetrieben wird, besonders transparent. Zum Vergleich: Im
alten Sorento werkte ein 2,5er Diesel mit 170 PS und 392
Newtonmetern Drehmoment, der emittierte pro Kilometer 209 Gramm
CO2. Das neue Modell kommt mit einem 2,2 Liter CRD mit 197 PS
und 421 Nm, dieses Aggregat ist mit 171 Gramm CO2
(bei der 2WD-Variante) auch dank des geringeren Gesamtgewichts
aber ungleich sauberer.
Der in Kooperation mit Hyundai (dort heißt das Produkt
ix55 bzw. Veracruz) gebaute Sorento wird darüber hinaus noch mit
einem 2,4 Liter großen Benziner angeboten, der allein wegen
seines höheren Verbrauchs (8,5 Liter) und seinem nicht
überragend üppigen Drehmoment von 225 Nm speziell bei uns aber
eine untergeordnete Rolle spielen wird. |
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In der Länge überragt der Neue seinen Vorgänger um stolze 9,5
Zentimeter. In Kombination mit dem längeren Radstand wurde so
die Möglichkeit geschaffen, eine 3. Sitzreihe unterzubringen. |
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Einer fehlt - wir haben die erste Chance genutzt und uns einen
Testwagen geborgt |
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Optisch kann der Sorento speziell mit seiner mächtigen, aber
nicht aggressiv wirkenden Front punkten. Der fließende Übergang
von Scheinwerfern zu Kühlergrill kann ebenso gefallen wie die
dort vorsichtig, aber wirkungsvoll eingesetzt
Chromapplikationen. Die Seitenansicht ist stimmig, das Heck
deutlich vanartig ausgefallen. |
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Fotos: gelaendewagen.at |
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(c) allradnews.at & gelaendewagen.at
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