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Der Haflinger für das 21. Jahrhundert?
Magna präsentiert den Mila "Alpin" |
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Als "kompakten Offroader mit alternativen Antriebsmöglichkeiten"
beschreibt ihn Magna Steyr kurz und prägnant: Im Rahmen des
Genfer Automobilsalons stellt das Unternehmen den Mila Alpin
vor: MIt "herausragender Geländetauglichkeit", vielfältigen
Einsatzmöglichkeiten und Emissionswerten von unter 100g CO2 pro
Kilometer. |
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| 05.03.2008 |
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Aktuell 29.11.2008:
Mila Alpin erhält den Preis
"Innovation Allrad 2009"
Speziell in der Alpenrepublik werden wohl sofort
Assoziationen mit dem legendären Steyr Puch Haflinger
geweckt: Abmessungen, Proportionen und Widmung scheinen den Mila
Alpin zu einem legitimen Nachfolger zu machen. Sofern er jemals
in dieser Konfiguration gebaut wird ... |
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Magna konzipierte den Wagen so, dass er sich als
Freizeit- ebenso wie als Nutzfahrzeug für spezielle
Einsatzzwecke eignet. Dafür sorgt die Mittelmotor-Anordnung
mit einem preisgünstigen und effektiven Allradsystem: Die
Steigfähigkeit beträgt laut Werksangabe 100% bzw. 45 Grad. Aber
auch auf Straßen soll der Mila durch ausgezeichnete Fahrdynamik
für hohen Fahrspaß sorgen, der durch den eingesetzten
Erdgas-Hybridantrieb auch umweltschonend ist.
Der Aufbau besteht aus geradlinigen Profilen, die durch ihre
Mischbauweise ein geringes Gewicht garantieren und ein
flexibles Aufbaukonzept ermöglichen. Die modulare Bauweise
begünstigt die Verwendung von Komponenten und Systemen aus der
Großserie, die mit verschiedenen innovativen Modulen und
Ausstattungsvarianten kombiniert werden können. Das Fahrwerk
gewährleistet dank Einzelradaufhängung und ESP
sichere Onroad-Eigenschaften. Die Mittelmotor-Anordnung sorgt
für gute Traktion. Die beachtliche Bodenfreiheit,
der große Böschungswinkel, die Möglichkeit von Sperren in
Verteilergetriebe und Achsantrieben sowie eine niedrige
Kriechgeschwindigkeit erlauben ein sicheres, entspanntes Fahren
im Gelände.
Die erhöhte, weit nach vorne gerückte Sitzposition und das
großflächige Panoramadach sorgen für ein perfekte
Übersicht für Fahrer und Passagiere. Als Antriebsvariante kann
zwischen einem CNG-, einem Hybridantrieb und einem
kleinen, aufgeladenen Benzinmotor gewählt werden.
Um ein Fahrzeug mit geringen Produktionsvolumina und hoher
Variantenvielfalt wirtschaftlich zu produzieren, ist es
notwendig, Werkzeuginvestitionen so weit wie möglich zu
reduzieren. Darauf wurde bei der Konzeption besonders geachtet.
Durch die modulare Bauweise kann der Automatisierungsgrad gering
und gleichzeitig die Flexibilität in der Fertigung hoch gehalten
werden. Daher kann das Konzept des Mila Alpin problemlos in eine
Serienproduktion übertragen werden.
Alle innovativen Komponenten wie Energiespeichersysteme und das
Know-how für Hybridantriebe stammen aus der hauseigenen
Vorentwicklung. Magna Steyr hat das Fahrzeug markenneutral
entwickelt und gestaltet. Dadurch wird eine Realisierung mit
verschiedensten Automobilherstellern möglich. |
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Fotos: Magna Steyr |
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(c) allradnews.at & gelaendewagen.at
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