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Vorstellung: Der Citroen C-Crosser |
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Die wichtigsten Infos zum Österreich-Start des neuen
französischen SUVs ... |
| 20.08.2007 |
Nun steigen also auch die französischen Traditionsautomarken ins
"Big SUV-Business" ein: PSA, also Peugeot und Citroen,
haben sich in einem Gemeinschaftsprojekt die
Mitsubishi Motors Corporation zur Produktion eines SUV für
den europäischen Markt an Bord geholt. Das Ergebnis: Peugeot hat
nun ein SUV namens "4007", Mitsubishi den "Outlander", Citroen
den "C-Crosser", den es seit Juli auch in Österreich
gibt.
Citroens Stylingzentrum hat dafür gesorgt, dass der Wagen eine
eigenständige Optik erhalten hat und sich so von den
beiden Schwesternmodellen unterscheidet. Gefertigt wird er im
japanischen Werk Mizushima, die für Citroen bestimmte Produktion
beträgt 15.000 Fahrzeuge pro Jahr. Der von PSA
entwickelte HDI Dieselmotor wird im Werk Trémery in Frankreich
hergestellt.
Der mit einem Partikelfilter ausgestattete, 2,2 Liter große
Common-Rail-Motor wurde aus dem C5 und C6 genommen, aber
umfangreich überarbeitet: So gibt es im C-Crosser nur einen
Turbolader, das Aggregat wurde auf hohe Drehmomentwerte im
unteren Drehzahlbereich - 380 Newtonmeter stehen ab 2.000
Umdrehungen zur Verfügung - optimiert. 156 PS leistet der
Motor und ermöglicht so recht sportliche Fahrleistungen. Die
CO2-Emissionen sind mit knapp unter 200 Gramm pro Kilometer
in einem vernünftigen Bereich angesiedelt.
Das ausschließlich mit 6-Gang-Schaltgetriebe erhältliche
SUV verfügt über einen "intelligenten" Allradantrieb: Im
Normalbetrieb werden nur die Vorderräder angetrieben, bei
Schlupf wird das Antriebsmoment variabel, im Modus "Lock" in
einem fixen Verhältnis zwischen beiden Achsen aufgeteilt.
Zwei Modellvarianten stehen zur Auswahl: Zur
Serienausstattung des Basismodells "SX" zählen unter
anderem Nebelscheinwerfer, Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, ABS
mit Bremsassistent, ESP mit ASR, Fahrer-, Beifahrerairbags,
Kopfbags vorne und hinten, Servolenkung, zuschaltbarer
Allradantrieb, Bordcomputer, automatische Klimaanlage,
Parksensoren hinten, ein Tempomat und 16-Zoll-Aluräder.
Der "Exclusive" ist zusätzlich mit Chromapplikationen,
dunkel getönten Scheiben hinten, Xenon-Scheinwerfern, einem
6-fach CD-Wechsler und Ledersitzen ausgestattet. Die schönen
18-Zoll-Leichtmetallfelgen bezahlt man mit einem geringfügig
höheren Verbrauch (7,3 statt 7,2 Liter) und auch etwas höheren
CO2-Emissionen (194 statt 191 g/km).
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